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Blizzard-Chef kündigt neuen Content an: Neues für WoW & Diablo?

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Blizzard Leader Mike Ybarra hat für die Woche vom 24. Januar 2022 Neuigkeiten rund um Blizzard-Spiele angekündigt.

In einem Blog-Beitrag (via Blizzard) hat Mike Ybarra nun bekannt gegeben, dass sie um den Umstand wissen, dass sie regelmäßiger neuen Content veröffentlichen müssen. Zudem es nötig ist für Innovationen in bereits existierenden, aber auch neuen Spielen zu sorgen. In diesem Zuge spricht er dann davon, dass Blizzard einige „aufregende Neuigkeiten hat“ und er diese nächste Woche teilen möchte.

Was könnte das bedeuten? Es ist eigentlich nicht davon auszugehen, dass wir etwas über die Zeit nach WoW Patch 9.2 erfahren. Die nächste Erweiterung wird sicherlich vom WoW-Team selbst angekündigt und das aus meiner Sicht erst, wenn 9.2 live ist. Denn nur dann können sie offen über die Story und den Übergang sprechen.

Aus meiner Sicht wäre ein mögliches Release-Datum für Diablo Immortal nicht unrealistisch. Außerdem könnte es sein, dass sie eines der Warcraft Mobile Games enthüllen. Darüber hinaus wäre es denkbar, dass Ybarra einen Plan vorstellt wie in Zukunft regelmäßiger Content erfolgen soll.

Auf Neuigkeiten zu Diablo 4 und Overwatch 2 solltet ihr dagegen nicht hoffen. Beide Spiele erscheinen nicht mehr 2022 und somit dürfte das kein Thema werden.

Ybarra spricht über Arbeitsklima bei Blizzard

Neben dieser Ankündigung von Neuigkeiten widmet sich Mike Ybarra vor allem den Arbeitsbedingungen bei Blizzard Entertainment und den 2021 ans Tageslicht gebrachten Problemen.

Dabei verkündet er, dass jetzt und in Zukunft das wichtigste Ziel ist das Vertrauen von allen in Blizzard wieder zurück zu gewinnen. Dabei will man eine Arbeitsumgebung schaffen, die sicher und inklusiv ist, sowie kreatives Arbeiten ermöglicht. Um das zu schaffen, werden die Führungskräfte und die Manager direkt an den Verbesserungen des Arbeitsklima gemessen.

Darüber hinaus wollen sie mehr Vollzeitstellen schaffen und Ressourcen aufbauen, um die eigene Unternehmenskultur zu verbessern. Dafür werden ebenfalls neue Stellen geschaffen und mit Priorität besetzt. Unter anderem wird eine Führungskraft gesucht, die sich nur für Diversität, Gleichheit und Inklusion im Unternehmen einsetzt und die Prozesse dazu überwacht.

Insgesamt verspricht Ybarra somit eine bessere Unternehmenskultur, bessere Arbeitsbedingungen für alle, regelmäßigeren Content der Spiele und Platz für Innovationen. An diesen Worten werden er und Blizzard sich messen lassen müssen. Ergebnisse gerade in Bezug aufs Arbeitsklima werden sicherlich noch ein wenig Zeit brauchen.

Durch die geplante Übername durch Microsoft könnte sich aus meiner Sicht in Zukunft bei Activision Blizzard einiges zum Guten ändern: Microsoft kauft Activision Blizzard: Für WoW & Co kann das nur gut sein

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