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Investoren verklagen Activision Blizzard wegen des Sexismus-Skandals

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Activision Blizzard sieht sich einer weiteren Klage ausgesetzt. Dieses Mal wird das Unternehmen von einigen Investoren verklagt.

Im Zuge des Diskriminierungs- und Sexismus-Skandals bei Activision Blizzard kam es zu einem starken Fall des Aktienkurses des Unternehmens. Nun wurde beim U.S. District Court of Central California Klage eingereicht. Neben dem Bundesstaat Kalifornien gibt es nun eine Klage von Investoren durch die Anwaltskanzlei The Rosen Law Firm (via Kotaku).

Einige Investoren sehen eine Verfehlung darin, dass Activision Blizzard nicht über die anhaltenden Probleme und Untersuchungen bezüglich der sexuellen Belästigung und Diskriminierung im Unternehmen informiert hat. Hätten die Investoren von diesen großen Problemen gewusst, hätten sie nicht in Activision Blizzard investiert, wie es in der Anklage heißt.

Neben dem Unternehmen an sich werden namentlich CEO Bobby Kotick, CFO Dennis Durkin und der frühere CFO Spencer Neumann angeklagt. Sie werden beschuldigt sachlich falsche und irreführende Aussagen im Zeitraum der Sammelklage (2016 bis 2021) getätigt zu haben.

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