Blizzard hört auf das Feedback der Vanilla-Spieler und nimmt eine wichtige Änderung am Loot Trading (Beutetausch) für WoW Classic vor.

Es gibt weitere Nachrichten für alle, die sich auf WoW Classic freuen. Dieses Mal hat sich Blizzard dem Thema Loot Trading angenommen. Wie schon bei der Änderung den Endgame-Content in sechs Phasen zu veröffentlichen, hat Blizzard auch hier auf die Spieler gehört.

So sieht Loot Trading mit WoW Classic aus: Community Manager Taepsilum hat im offiziellen Forum angekündigt, dass euch in Classic ein angepasstes Loot Trading erwartet. Für Raids wird es weiterhin die Möglichkeit geben den Loot innerhalb der Raidgruppe für zwei Stunden zu handeln. Somit können Items umverteilt werden, falls sie vom Lootmeister versehentlich falsch zugewiesen werden.

Allerdings wird Loot Trading nicht wie ursprünglich geplant auch im kleineren Content stattfinden. Das bedeutet, dass ihr in Dungeons keine Möglichkeit habt seelengebundene Items zu handeln.

Wie verhält es sich mit Dungeons wie UBRS? Allgemein gilt, dass Loot Trading nur in Inhalten verfügbar sein wird, die eine Schlachtzugssperre (eine ID) besitzen. UBRS wird keine haben und somit findet auch dort kein Loot Trading statt.

Loot spielt in WoW Classic von Anfang an eine wichtige Rolle.
Loot spielt in WoW Classic von Anfang an eine wichtige Rolle.

Welches Problem haben die Spieler gesehen? Beim alten Loot Trading für WoW Classic hatten viele die Angst, das es von Ninjalootern missbraucht wird. Zum Beispiel hätte eine Gruppe von vier Spielern einem fünften Spieler Beute verwehren können, indem alle Bedarf darauf würfeln und es danach untereinander verteilen.

Diese Bedenken hat Blizzard gehört und nun mit der Änderung darauf reagiert. In Raids ist diese Art von Missbrauch wesentlich unwahrscheinlicher. Außerdem sind Spieler hier laut Blizzard mehr darauf eingestellt, dass es vielleicht von der Laune des Schlachtzugsleiters abhängt, ob sie etwas bekommen.

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