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WoW: Ist N’Zoth noch am Leben? Blizzard deutet das nun an

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In einem Interview mit Windows Central deutet Blizzard an, dass der alte Gott N’Zoth in WoW nicht besiegt ist.

Ny’alotha ist der Raid von WoW Patch 8.3 und der große Endboss ist kein geringerer als der alte Gott N’Zoth. Dessen Anwesendheit in Azeroth hat die Spieler schon über Jahre begleitet und es gab immer wieder Andeutungen und Geflüster rund um ihn. Im Ewigen Palast von Azshara kam es am Ende dazu, dass wir ihn unfreiwillig von seinen Ketten und aus seinem Gefängnis befreit haben.

Bereits einen Patch später ist er dann als Endboss von Ny’alotha anzutreffen und wird von uns besiegt. Dazu wenden wir alle Kräfte auf, die wir haben, aber N’Zoth fällt. Zumindest ist es das, was wir bisher dachten.

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Sehen wir N’Zoth in WoW doch wieder?

Das sagt Blizzard dazu: Windows Central hatte Lead Narrative Designer Steve Danuser zum Interview zu Gast. Unter anderem ist er mit seinem Team zuständig für die Story von WoW. Mit ihm haben sie daher über die Story von Battle for Azeroth gesprochen und in einem Teil des Gesprächs kamen sie auf N’Zoth zu sprechen.

Windows Central wollte darin wissen, ob es mehr Pläne für Ny’alotha und N’Zoth gibt. Ob er vielleicht sogar zurückkehren könnte. Schließlich wurde er schon seit vielen Jahren immer wieder mit Andeutungen aufgebaut.

Danuser antwortet darauf wie folgt:

Die Tentakel von N’Zoth haben sich seit der Zeit seiner Gefangenschaft um Azeroth herum verengt. Von Andeutungen in der Puzzlebox von Yogg-Saron über die Machenschaften von Todesschwinge und dem Schattenhammerkult bis hin zum Flüstern von Il’gynoth im Smaragdgrünen Alptraum und schlussendlich zu seiner Befreiung im Kampf gegen Azshara. Unser Content-Update Visionen von N’Zoth zeigt eine Welt, die kurz davor steht, sich in seine idealisierte Zukunft des wiedergeborenen Schwarzen Imperiums zu verwandeln. Jeder Traum wird wahr.

Während das Licht nur einen einzigen wahren Weg sehen kann, sieht die Leere unendliche Möglichkeiten. Strategisch gesehen haben die alten Götter immer Pläne in Plänen, die darauf warten, dass sich eine Tür schließt, damit sich eine andere öffnen kann. Zu glauben, dass es im Kampf gegen N’Zoth nur ein einziges Ergebnis geben kann, hieße, die Lektionen, die er uns zu lehren versuchte, zu ignorieren.

“Alle Augen sollen geöffnet werden.” Lasst nicht zu, dass eure Augen geschlossen werden.

Raum für Interpretation: Es ist damit natürlich nicht eindeutig gesagt, dass N’Zoth lebt und wir ihn nicht besiegt haben. Allerdings öffnet Blizzard hier doch relativ deutlich eine Tür, um später wieder auf N’Zoth zurückzukommen.

Das würde auch dahingehend passen, weil es noch genug Spuren von N’Zoth auf Azeroth gibt. Alleria hört seit dem Tod die Stimmen der Leere noch deutlicher und der bekannte Dolch Xal’atath scheint verschwunden zu sein. Im Cinematic mit Furorion kann man zudem zum Schluss kommen, dass der Dolch etwas von N’Zoth in sich aufnimmt. Vielleicht N’Zoth selbst?

Es gibt also einige offene Fragen und ein alter Gott wie N’Zoth hat sicherlich mehr verdient als ein Content-Patch und eine Randnotiz in einer Erweiterung zu sein.

WoW Ny'alotha Cinematic: Furorion mit Xal'atath.
Sind die blauen Wellen, die in den Dolch gehen eine Essenz von N’Zoth? Wo ist der Dolch jetzt?

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